Beziehungskrisen brauchen Lösungen

Die aktuelle Motivationsforschung zeigt, dass wir uns nach dem Glück sehnen. Ein solches ist – wenn man die menschheitsgeschichtliche Entwicklung berücksichtigt – nur mit einer dauerhaften und glücklichen Partnerschaft zu erlangen. Für die meisten Menschen ist deshalb eine funktionierende Beziehung weit wichtiger als zum Beispiel beruflicher Erfolg oder Reichtum. Glück ist mit Geld nicht zu erkaufen – auch eine echte und wahrhaftige Beziehung ist nicht auf finanziellen Fundamenten aufgebaut.

Nun stellen die sogenannten Schmetterlinge im Bauch irgendwann einmal ihre Aktivitäten ein – sie flattern nicht mehr. Die Liebe bekommt eine andere Dimension – oder auch nicht. Wenn nicht, dann entstehen Beziehungskrisen. Solche verfestigen sich bald und die Frage taucht auf, ob der oder die Partnerin wohl der oder die Richtige für die weitere Zukunft sein kann. Kinder und/oder das gemeinsam Geschaffene sind wichtige Einflussfaktoren, um aus einer Krise nicht gleich eine Trennung oder Scheidung werden zu lassen. Die Betroffenen können sich noch an die schönen Zeiten erinnern, die sich aber einfach nicht mehr einstellen wollen. Mit dem richtigen Programm ist es aber möglich, Bewegung in die Partnerschaft zu bringen und festgefahrene Pfade wieder zu verlassen – und zwar innerhalb der Beziehung. Dazu gibt es vom Institut für Beziehungspsychologie ein eigens entwickeltes Programm – das Beziehungscoaching. Dabei handelt es sich um ein therapeutisches Seminarprogramm, das an zwei Mal zwei Tagen – und zwar jeweils von Freitag Abend bis Sonntag Mittag – angeboten wird. Die Begründer des Programms, die Beziehungstherapeuten DDDr. Karl Isak und Dr. Lieselotte Fieber leiten die Veranstaltungen persönlich. Diese finden in Kärnten im Hotel Feuerberg auf der Gerlitzen oder in Niederösterreich im Schlosshotel Waidhofen an der Ybbs statt. Die Seminare werden bewusst etwas außerhalb der Ballungszentren abgehalten.

 

(Foto: shutterstock.com/Liliya Kulianionak)

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