Lebensglück – Vortrag mit DDDr. Karl Isak

Glück ist offenbar ein Anspruch vieler Menschen. Das bewies der große Zulauf zum Vortrag von DDDr. Karl Isak, der auf Einladung der Plattform „Single Bells“ beim GenussWirt im Schloss Mageregg in Klagenfurt einen vielbeachteten Vortrag hielt. Lebensglück wird in vielen Lebensbereichen gesucht – in Beziehungen, bei der Gesundheit und u.a. auch bei der Attraktivität.

Glück als neuronaler Prozess im Gehirn

Isak machte in seinem Vortrag vor rund 70 Personen deutlich, dass Glück immer ein neuronaler Vorgang ist. Es geht um die Produktion von Glücks- und Motivationshormonen. Fehlen diese, stellt sich Unglück ein und dann beginnt der Drang, das Defizit über Ersatzhandlungen auszugleichen. Zu solchen zählen Essen oder Alkoholkonsum. Da hier nur das Symptom und nicht die Ursache angesprochen wird, verstärkt sich das Unglück. Depressionen, Übergewicht, chronische Schmerzen, Beziehungskrisen oder Alkoholkrankheit sind mögliche Folgen. Isak kennt die Probleme aus seiner therapeutischen und Coachingarbeit. In seinem Vortrag verwies er auf viele Beispiele, die einen roten Faden aufwiesen: Das jeweilige Belohnungssystem bei den KlientInnen war unterversorgt.

Lösungen zum Glück

Der Therapeut und Coach stellt für die einzelnen Problemfelder wie Übergewicht, chronische Schmerzen und Beziehungsprobleme auch praktikable Lösungen zur Verfügung, die insbesondere auf die Aktivierung von Glücks- und Motivationshormonen abzielen. Dabei setzt er auf die Macht des Unbewussten. In seinen Ausführungen verwies der Autor mehrerer Fachbücher immer wieder auf wissenschaftliche Studien, die seine Konzepte untermauern.

Lösungen zu einzelnen Problemfeldern finden sich auf folgenden Websites:

psyslim – Institut für psychologische Abnehmen
Schmerzpsychologie – Institut für psychologische Schmerztherapie
Beziehungsglück – Institut für Beziehungsglück

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Partnerkonflikte lösen – beide Partner sind betroffen

Wenn Partnerkonflikte nicht von beiden Konfliktparteien bearbeitet werden, besteht die Gefahr einer Trennung – manchmal früher und manchmal später. Mit den richtigen Instrumenten kann man erfolgreich vorsorgen.

„Grundsätzlich gilt: Je konstruktiver beide Partner mit einer Konfliktsituation umgehen, desto geringer sind die Scheidungsraten. Wenn sich aber nur einer der beiden um Konstruktivität bemüht – indem er oder sie z.B. ruhig über den Konflikt spricht, die andere Seite ebenfalls zu Wort kommen lässt und aufmerksam zuhört, dann reicht das nicht. Zieht sich der oder die andere vom Konflikt zurück, dann bedeutet dies Gift für Paare.

Partnerkonflikte werden durch Konfliktmuster ausgelöst

Dieses Muster scheint sich schädlich auf die Dauer von Ehen auszuwirken. Der konstruktive Teil des Paars interpretiert einen solchen Rückzug eher als einen Mangel an Investition in die Partnerschaft denn als einen Versuch der Abkühlung.’“, sagt Kira Birditt, die dazu eine Studie** durchführte.

Das Institut für Beziehungsglück kennt dieses Problem und hat dazu ein Programm entwickelt, das auch Online verfügbar ist. „Kommunikationsverhalten basiert auf unbewussten Mustern und diese kann man aktiv beeinflussen“, sagt der Leiter des Instituts, DDDr. Karl Isak, er stellt auch die Tools zur Verfügung:

Beziehungscoaching
Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“
Seminar „Beziehungsglück für Paare“

*Quelle: Lukas Wieselberg (2010): Konfliktvermeidung verkürzt Eheglück. URL: http://sciencev2.orf.at/stories/1663914/index.html
**Quelle: Birditt, Kira S. et al. (2010):Marital Conflict Behaviors and Implications for Divorce Over 16 Years. In: Journal of Marriage and Family 72 (October 2010): 1188 – 1204.
Foto: shutterstock.com/235865920 Valery Sidelnykov

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Wenn Beziehung krank macht, dann ändern Sie etwas!

Leben Sie in einer belasteten Beziehung und kämpfen Sie mit Depressionen oder vielleicht mit körperlichen Problemen wie z.B. Hautkrankheiten, Herzrhythmusstörungen, Übergewicht, Angstzuständen und Ähnlichem? Ja, eine schlechte Paarbeziehung macht krank! Das wissen DDDr. Karl Isak und Dr. Lieselotte Fieber vom Institut für Beziehungsglück. „Aus unserer Praxis wissen wir, welche Folgen Beziehungsprobleme haben können – und zwar durchaus dramatische. Deshalb haben wir Programme entwickelt, um den Betroffenen zu helfen – sowohl den Paaren als auch Einzelpersonen, wenn z.B. der Partner nicht mitmachen möchte.“

Jede Paarbeziehung hat ein Anrecht auf Glück

Glück ist lernbar, behauptet Karl Isak vom Institut für Beziehungsglück. „Glück ist ein neuronaler Prozess. Wir brauchen ‚Glücksmuster‘ im Gehirn, welche Glückshormone erzeugen. In einer problematischen Partnerschaft fehlen diese Muster. Sie können aber von den Beziehungspartnern gegenseitig geschaffen werden.“ Wie das geht, zeigen Isak und Fieber in ihren Coachings und Seminaren:

Beziehungscoaching
Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“
Seminar „Beziehungsglück für Paare“

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