Beziehungsglück ist eine Sache des Kopfes!

Betrachtet man Beziehung aus neurowissenschaftlicher Sicht, dann hängt alles von Hormonen ab. So ist Glück eine Frage der Menge an Glückshormonen – sogenannter Endorphine – die das limbische System produzieren kann. Werden keine Glückshormone aktiviert, dann gibt es Angst, Trauer, Depression, Gleichgültigkeit und Unglück. Anders verhält es sich, wenn in der Beziehung Endorphine aktiviert werden. Dann tritt ein Glücksgefühl auf. Die dafür zuständigen Hormone sind Dopamin, die endogenen Opioide und das Oxytocin, das auch als Beziehungshormon gilt. Wenn Glück bzw. Beziehungsglück eine Frage nach der Menge dieser Hormone ist, dann her mit diesen Botenstoffen!

„Wir können zwar heute Hormone zuführen, aber das macht wenig Sinn. Viel wichtiger wäre es, diese Neurotransmitter selbst zu produzieren“, meint der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak. Die Frage, wie solche Stoffe im Körper abgerufen werden können, hat Isak beantwortet. Er hat mit seinem Team Instrumente dafür entwickelt, die leicht und einfach einzusetzen sind. Diese Instrumente kann man lernen – entweder in seinen Coachings oder Seminaren bzw. auch in seinem Online-Seminar.

 

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