Lügen in der Beziehung aufdecken

In jeder Beziehung gibt es Lügen. Lügen gehören zum Alltag und zum Leben. Der Durchschnittsbürger sagt zweimal pro Tag die Unwahrheit. Schon die Antwort auf das übliche „Wie geht es dir?“ ist oft eine Lüge. Das sind natürlich keine folgenschweren Lügen und sind in der Lügenstatistik nicht enthalten. Aber in Beziehungen können Lügen große Wirkung haben.

Lügen als Zeichen für Beziehungskrisen

Für den Paartherapeuten und Beziehungsglück-Experten, DDDr. Karl Isak sind Lügen erste Zeichen für Beziehungskrisen, welche das Vertrauen erschüttern und somit auch die Beziehung gefährden können. Isak bietet mit dem Institut für Beziehungsglück Seminare und Coachings an, damit die Beziehung wieder ins Lot kommt. „Lügen werden unbewusst erkannt und führen zu Krisen und Partnerschaftsproblemen. Wenn Lügen schon frühzeitig bewusst wahrgenommen werden, kann man rechtzeitig reagieren – zum Beispiel mit einer Therapie.“ Aber wie kann man solche Lügen erkennen?

Körpersprache deckt Lügen auf

Der Experte für Körpersprache und Kommunikation Stephan Lendi weist in einem Interview* darauf hin, dass eine Veränderung des normalen, ehrlichen Verhaltens auf eine Unwahrheit hinweist. Wenn der Betroffene plötzlich seine Körpersprache reduziert, seine Stimme immer höher wird oder ganz viele Details zu erzählen weiß, dann sind das Hinweise darauf, dass die Wahrheit verzerrt wird. Bei Gestik und Mimik gibt es mehrere Anhaltspunkte, um Schwindeleien zu entlarven. Es spielen u.a. auch Muster aus der Kindheit eine Rolle, denn wenn Kinder lügen, greifen sie oft zum Mund. Dieses Verhalten bleibt meist aufrecht oder es wird umgeleitet – zum Beispiel Richtung Ohr, Nacken oder Nase. Auch das Kratzen am Kopf oder das Herumspielen mit den Haaren können Zeichen dafür sein, dass jemand gerade die Wahrheit verdreht. Wichtig dabei sind Veränderungen. Wenn jemand sich immer an die Haare fasst, ist das natürlich anders zu deuten, als wenn jemand nur selten, eben dann, wenn er lügt, mit seinen Haaren zu spielen beginnt. Durchaus bekannte Lügensignale sind Lippenbeißen oder das Befeuchten der Lippen. Das ist auf den Stress beim Lügen zurückzuführen. Dabei wird der Mund trocken und deshalb fährt man sich völlig automatisch mit der Zunge über die Lippen. Bei Frauen sollte man auch auf die Füße achten, sie verlagern nämlich das Gewicht auf den Schuhabsatz und drehen diesen manchmal, so dass sogar Spuren im Boden sichtbar werden. Das kann aber auch durch Nervosität entstehen. Gleiches gilt auch für das „Festhalten“ an einem Glas oder an der Stuhllehne. Ein anderes Zeichen ist Händekneten oder eine „schuldhafte“ Körperhaltung. Auch hier gilt, dass es wichtig ist zu erkennen, ob es sich um veränderte Haltungen oder Gesten handelt.

Angebote des Instituts für Beziehungsglück:

Beziehungscoaching
Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“
Seminar „Beziehungsglück für Paare“

*Quelle: 20 minuten online: Die Lügen-Wahrheit: «Alltags-Lügen sind schwer zu durchschauen»; 6.3.2012; http://www.20min.ch/community/stories/story/-Alltags-Luegen-sind-schwer-zu-durchschauen–15818631 und http://www.med-etc.com/ps/paar-fakten003.html

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Wenn die Liebe fehlt – wo fehlt sie? Mit Selbstliebe beginnen!

Kann man jemanden anderen lieben, wenn man sich selbst nicht lieben kann? Diese Frage beantworten die Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak und Dr. Lieselotte Fieber mit einem klaren Nein. Deshalb beginnt Liebe mit Selbstliebe.

Selbstliebe als Basis für Beziehungsliebe

„In Beziehungen fehlt oft die Liebe zu sich selbst. Leider kann man diese nicht verschreiben und es gibt keine Arznei dafür. Viele Beziehungen scheitern gerade deshalb, weil den Betroffenen das Manko der Selbstliebe gar nicht bewusst ist.“ Deshalb raten Isak und Fieber, sich der Eigenliebe zuzuwenden bzw. dem Partner oder der Partnerin dabei zu helfen, Selbstliebe zu erfahren – auch dem Eigennutzen zu Liebe. Die Beziehungscoaches haben Instrumente entwickelt, um bei sich selbst aber auch beim Partner die Liebe zu sich selbst zu aktivieren. Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Wirkung. „Wenn etwas langfristig wirken soll, dann muss es neuronal konditioniert werden. Das heißt, es muss zu einer Prägung im Gehirn werden. Genau das beabsichtigen wir mit unseren Methoden.“

Beziehungscoaching
Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“
Seminar „Beziehungsglück für Paare“

Foto: shutterstock.com/Yury Zap

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Beziehung braucht professionelle Inputs

Jeder hat viele Expertisen. Jeder kennt sich in einen oder mehreren Bereichen gut aus. Das ist die Folge eines langen Lernprozesses. Aber bei Beziehungen glauben wir, dass wir perfekt sind und dass wir nichts lernen müssen. Wäre das richtig, würden wohl nicht so viele Beziehungskrisen entstehen. Deshalb haben DDDr. Karl Isak und Dr. Lieselotte ein Beziehungsglückseminar entwickelt. Mehr Infos hier …

 

Foto: shutterstock_268731602 SvedOliver

 

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Lebenslange Liebe durch neuronale Belohnung

Das Geheimnis lebenslanger Liebe ist gegenseitige Aktivierung des Belohnungssystems des Partners / der Partnerin. DDDr. Karl Isak, Leiter des Instituts für Beziehungsglück, hat dafür Methoden entwickelt. „Wenn man weiß, was zu tun wäre, dann ist das noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir brauchen auch Instrumente, die das Tun ermöglichen.“ Das Institut bietet dafür Seminare und Coachings an.

Liebe bildet sich im Gehirn ab

Dass Isak mit seinen Methoden richtig liegt, haben wissenschaftliche Forschungen bewiesen. So verglichen US-Forscher der Stony Brook University im US-Staat New York die Gehirnaktivität von Menschen in einer langjährigen glücklichen Partnerschaft mit der von Frischverliebten mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie.* „Die Verheirateten, die ihrer eigenen Einschätzung nach immer noch verliebt waren, zeigten die gleichen neuronalen Muster im Gehirn wie Frischverliebte. Außerdem waren in ihrem Gehirn weitere Areale aktiv, die für Zuneigung und Paarbindung wichtig sind.“**

Liebe ist lernbar

Die Forscher fanden bei der Aktivierung des Glückshormons Dopamin und bei Aktivitäten in den Basalganglien, die ebenso für Glück und Motivation wichtig sind, starke Ähnlichkeiten zwischen Paaren, die seit langer Zeit verliebt waren und jenen, die sich frisch verliebt hatten. Für die Messung wurden Bilder des Partners mit Bildern von Freunden herangezogen. Wenn die Probanden die Bilder des Partners oder der Partnerin sahen, dann wurden bei den Langzeitverliebten deutlich stärkere Aktivitäten im neuronalen Belohnungssystem gemessen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die konstante Aktivierung des Belohnungssystems für das andauernde Verliebtheitsgefühl ausschlaggebend ist. Hier setzen auch die Methoden vom Institut für Beziehungsglück an, denn diese sind genau darauf ausgerichtet. Dazu Isak: „Jeder hat Anrecht auf immerwährendes Beziehungsglück. Man muss nur ein wenig dafür arbeiten und das ist leichter, als man glaubt.“

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Seminar „Beziehungsglück für Paare“

*Quelle: Acevedo, Bianca P. et al. (2011): Neural correlates of long-term intense romantic love. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3277362/pdf/nsq092.pdf
**Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/beziehung/tid-23024/partnerschaft-lebenslange-liebe-existiert-tatsaechlich_aid_647947.html
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Was stimmt nicht in der Beziehung?

Kennen Sie das? Der Partner oder die Partnerin nörgelt herum, schimpft, demütigt den anderen, es gibt Beleidigungen und Kränkungen, weiß alles besser und zeigt keinen Respekt. Wenn das in Ihrer Beziehung gegeben ist, dann leben Sie in einer unglücklichen Partnerschaft. „Zuneigung, Respekt, Wertschätzung, vielleicht Humor und vor allem Gemeinsamkeit sind das Eisen, aus dem gute und glückliche Beziehungen geschmiedet sind“, sagt der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, der mit seiner Kollegin Dr. Lieselotte Fieber eigene Seminare und Coachings anbietet. „Wir zeigen den Paaren, was nicht stimmt und was sie dagegen tun können.“

Mehrere Möglichkeiten die Beziehung wieder in Ordnung zu bringen

Das Institut für Beziehungsglück arbeitet mit wissenschaftlich fundierten Methoden an der Wiedererlangung von Glück und Liebe in Paarbeziehungen. Die Programme haben sich in der Praxis bewährt. Tools wie „Partnerschule“, „LAKWALD“, „STuBs“ haben psychologische und neurowissenschaftliche Grundlagen und verändern die Gehirne der Betroffenen in Richtung Glück und Liebe.

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Foto: shutterstock.com/Michal Kowalski

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Wenn die Liebe nachlässt – Beziehungsprobleme

Beziehungsprobleme gehen mit schwindender Liebe einher. Aber:„Männer und Frauen trennen sich nicht mehr, weil die Liebe sich in Schweigen oder Krieg verwandelt hätte, sondern weil sie unzufrieden sind. Weil etwas fehlt. Sie hatten anderes erwartet.“ Das schreibt der Philosoph und Soziologe Sven Hillenkamp* in seinem Buch „Das Ende der Liebe“. Die Erwartungshaltung nach dem perfekten Partner ist hoch und es besteht die Hoffnung, den immer noch Besseren zu treffen. Dazu Hillenkamp: „Sie können nicht lieben, weil sie nicht aufhören können zu hoffen.“

Liebe lernen und Beziehungsprobleme vermeiden

Für den Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, verändert sich die Liebe im Laufe der Zeit. „Die Schmetterlinge im Bauch sind vielleicht nicht mehr so stark spürbar, aber es darf Liebe bleiben. Es mag vermessen klingen, aber Liebe kann man lernen. Letztendlich geht es darum, Glücksgefühle zu aktivieren.“ Wie das geht, zeigt Isak in seinen Programmen. Er hat Instrumente dazu entwickelt, die jeder leicht und einfach anwenden kann – der Liebe wegen.

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*Hillenkamp, Sven (2012): Das Ende der Liebe: Gefühle im Zeitalter unendlicher Freiheit. Stuttgart: Klett-Cotta.

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Ist lange Liebe nur Vernunft?

Bei langfristigen Partnerschaften geht es nach dem Therapeuten Arnold Retzer* um Abwägen, Berechnung und Reflexionen. Retzer spricht von einer „Liebe mit Vernunft“ und stellt die Werte Dauerhaftigkeit, Gerechtigkeit, Ausgleich und Selbstbehauptung ins Zentrum. All das ist wohl nichts für Romantiker und Paare, die noch an die emotionale Liebe glauben.

Liebe ist ein chemischer Prozess

„Zweifellos spielen Vernunftaspekte in einer Beziehung, die lange halten soll, eine Rolle, aber die Emotion wird über die Ratio immer siegen. Deshalb müssen Paare fortwährend am eigenen Glück und an jenem des Partners oder der Partnerin arbeiten.“ Für den Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, spielen Glückshormone, die bei Paaren durch deren Interaktionen ausgeschüttet werden, die Hauptrolle für eine lange Beziehung. Isak hat deshalb auch Methoden entwickelt, wie diese Glückshormone aktiviert werden können. Das zeigt er in Seminaren und Coachings.

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Seminar „Beziehungsglück für Paare“

*Quelle: Retzer, Arnold (2011): Lob der Vernunftehe. Eine Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe. Frankfurt/Main: Fischer Verlag.

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