Der Traum der Lebensliebe

Es gibt viele Beispiele von Paaren, die glücklich ihr Leben verbringen. Der Hollywoodstar Tom Hanks ist im Gegensatz zu vielen seiner Kolleginnen und Kollegen ein positives Beispiel dafür. Er ist mit seiner Frau bereits knapp 30 Jahre verheiratet. Dietmar Schönherr und Viva Bach, der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt, der mit seiner Frau fast 68 Jahre verheiratet war oder Paul Newman, dessen Frau Joanne Woodward 50 Jahre an seiner Seite war, sind andere Beispiele, wo die Liebe zu einer Lebensliebe wurde.

Die Lebensliebe – ein schönes Ziel

„Jeder hat Anrecht auf seine Lebensliebe, man muss nur daran arbeiten und vielleicht bestimmte Positionen, Prägungen und erlernte Muster ändern“, meint der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak. Isak hat dafür Methoden erarbeitet, die jeder leicht und einfach erlernen und einsetzen kann. „Jeder kann seine Muster verändern. Zuerst muss man wissen, was zu verändern ist. Das geht meist nicht ohne Expertenhilfe.“

Beziehungscoaching
Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“
Seminar „Beziehungsglück für Paare“

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Wann werden Sie geschieden?

Fast jede zweite Ehe wird geschieden und die meisten Trennungen erfolgen zwischen dem 6. und 10. Ehejahr. Egal wann, es gibt keine Scheidung ohne Konflikt. Konflikte sind aber lösbar – wie, das zeigt der Leiter des Instituts für Beziehungsglück in seinem Online-Seminar.

Hohe Scheidungsquote

Zwar hat sich die Scheidungsquote etwas verringert. Sie liegt mit 41 Prozent aber immer noch sehr hoch.* Die meisten Ehen werden zwischen dem 6. und dem 10. Ehejahr geschieden – und zwar sind es fast 23,7 Prozent. Die weiteren Scheidungen verteilen sich recht gleich: 0-5 Ehejahre 17 Prozent, 11 bis 15 Ehejahre 18,1 Prozent, 16-20 Ehejahre 14,4 Prozent, 21-25 Ehejahre 11,5 Prozent und über 26 Ehejahre 15,2 Prozent.**

 

*Quelle: Entwicklung der Gesamtscheidungsrate in Österreich in ausgewählten Jahren von 1955 bis 2015. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/285271/umfrage/entwicklung-der-scheidungsrate-in-oesterreich/

 

*Quelle: Verteilung der Ehescheidungen nach Ehejahren in Deutschland. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/229/umfrage/anteil-der-ehescheidungen-nach-ehejahren/

 

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Verliebtheit gegen Stress

Die Liebe zur Partnerin bzw. zum Partner aufrecht zu erhalten, hat zweifellos eine Menge positiver Gründe. Einen weiteren haben Forscher der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv herausgefunden – und zwar, dass Verliebte weit weniger Stress entwickeln.*

Beziehungsstress vermeiden

Leider kommt es in der Ehe oft zu Stress. Beziehungen werden durch Konflikte belastet. Oft steht die Trennung im Raum. Wie man Beziehungsstress vermeidet, zeigt der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, in seinem Online-Seminar.

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Seminar „Beziehungsglück für Paare“

*Quellen: Weisman, Omri; Feldman, Ruth (2012): Parental and romantic attachment shape brain processing of infant cues. In Biological Psychology, Vol 89, No. 3, Pages 533-538. http://sciencev2.orf.at/stories/1694585/index.html.

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Seminar zum Beziehungsglück

Beziehungskrisen, Ehekrisen, Partnerprobleme, Familienchaos – oft münden solche in Trennung oder Scheidung. Das muss nicht sein! Mit einem Beziehungsglückseminar erhält Ihre Beziehung eine neue Chance. Mit DDDr. Karl Isak und Dr. Lieselotte Fieber – vom 18. bis 20.5.2018. Mehr Infos hier …

 

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Mehrheit will von einer allfälligen Trennung in der Zukunft nichts wissen

90 Prozent der Menschen wollen über zukünftige negative Ereignisse nichts erfahren. Es wäre ja wirklich eigenartig, wenn man zum Beispiel bei der Heirat schon wissen würde, wann man sich wieder scheiden lässt. Der Wissenschaftler Gerd Gigerenzer erklärt in seiner Studie*, dass dies nicht irrational ist. „Die Menschen wollen von Tod oder Scheidung bzw. einer Trennung nichts im Vorhinein wissen, weil sie die damit verbundenen negativen Gefühle vermeiden wollen“.**

Trennung vermeiden: negative Gefühle rechtzeitig bearbeiten

Allerdings kommen derartige negativen Gefühle in den meisten Beziehungen doch auf – und weil jede zweite Ehe geschieden wird, sollte rechtzeitig daran gearbeitet werden, dass es doch nicht dazu kommt. „Es geht immer um die Kommunikation und es geht um unbewusste Modelle und Muster“, weiß der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak zu berichten. Isak zeigt in seinem Online-Seminar, wie man Probleme in einer Beziehung vermeiden bzw. lösen kann.

Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“

 

* Quelle: Gigerenzer, Gerd; Garcia-Retamero, Rocio (2017): Cassandra’s Regret: The Psychology of Not Wanting to Know. In: Psychological Review, Vol 124, No. 2, 179-196.
**Quelle: http://science.orf.at/stories/2827261/

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Partnerschaft – hören Sie auf Ihren Bauch

Wir neigen dazu unsere Partner und Partnerinnen schönzureden. Das kann fatale Folgen – wie Krisen oder Scheidungen nach sich ziehen. Würden wir unser Unbewussten fragen, könnten wir die Stabilität einer Beziehung voraussehen. Damit eine Beziehung hält, zahlt es sich aus das Unbewusste entsprechend zu prägen. Das geht!

Interessantes Forschungsergebnis

Forscher rund um James K. McNulty von der Florida State University fanden Erstaunliches heraus*, das auch in ORF science zu lesen ist: „Beim allerersten Treffen mit den Forschern waren die Jungvermählten erst weniger als sechs Monate verheiratet. Dabei mussten sie zuerst die Qualität ihrer Partnerschaft auf einer Skala anhand von gegensätzlichen Adjektiven einschätzen, wie ‚gut’ vs. ‚schlecht’ oder ‚zufrieden’ vs. ‚unzufrieden’. Es wurde aber noch etwas Anderes gemessen, und zwar die unbewusste Einstellung gegenüber dem Partner, mit Hilfe eines assoziativen Schnelltests.

Das Unbewusste liegt richtig!

Dabei bekamen die Probanden ultrakurz das Bild ihres/r Angetrauten zu sehen, nämlich nur für eine Drittelsekunde. Danach wurden entweder Begriffe wie ‚fantastisch’ und ‚wunderbar’ oder solche wie ‚schrecklich’ und ‚furchtbar’ gezeigt. Die Teilnehmer mussten nun mittels Tastendrucks blitzschnell entscheiden, ob es sich dabei um einen positiven oder negativen Ausdruck handelt. Die gemessene Reaktionszeit nahmen die Forscher dann als Maß für die unbewussten Haltungen. D.h., jene, die positive Wörter nach dem Anblick ihres Partners sehr schnell erkannt hatten, negative hingegen eher langsam, hatten vermutlich eine positivere Grundeinstellung gegenüber ihrer Ehefrau bzw. ihres Ehemanns.

Die zuvor abgegebene bewusste Einschätzung und die Ergebnisse dieses Reaktionstests stimmen erstaunlicherweise oft wenig überein. Und für die langfristige Entwicklung der Ehegemeinschaft ist offenbar nur der automatische Reflex entscheidend, wie die regelmäßigen Befragungen in den Folgejahren letztlich ergeben haben.“**

Die Studie dauerte vier Jahre und in dieser Zeit nahm die Zufriedenheit bei allen Paaren ab. Allerdings war die unbewusste Haltung zum jeweiligen Partner entscheidend. Je positiver diese damals war, umso weniger nahm die Zufriedenheit ab. Entscheidend ist also das Unbewusste und nicht kognitive Überlegungen. Die Forscher meinten, dass wir offenbar dazu neigen, Dinge schönzureden und es scheint auch ein hohes Maß an Selbstbetrug im Sinne von: „Es wird schon gutgehen“, vorhanden zu sein. Das Unbewusste hat aber längst entschieden und leitet Handlungen und das Leben per se.

Das Unbewusste ist sehr wohl bewusst beeinflussbar!

„Das Unbewusste ist ein Resultat von Reizen, die sich im Laufe des Lebens im Gehirn als Muster abbilden. Grundsätzlich wäre es möglich, diese Muster zu verändern und somit ist auch jede Beziehung mit Glück und Zufriedenheit zu erfüllen“, verrät der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak. Leider kennen die Menschen keine Instrumente, solche Muster bei sich selbst oder sogar beim Partner zu ändern. Isak zeigt jene Instrumente, die das eigene Unbewusste wie auch das der Partnerin oder des Partners beeinflussen können, in seinen Coachings und Seminaren. Dazu gibt es auch ein Online-Seminar.

Weitere Informationen zu den Instrumenten des Instituts für Beziehungsglück finden Sie hier:

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Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“
Seminar „Beziehungsglück für Paare“

*Quelle: McNully J.K. et al. (2013): Though They May Be Unaware, Newlyweds Implicitly Know Whether Their Marriage Will Be Satisfying. In:
**Quelle: Eva Obermüller (2013): Eine Ahnung vom Unglück. URL: http://sciencev2.orf.at/stories/1729088/index.html

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Einsam in der Beziehung?

Ohne Beziehung sind viele einsam. Das Singledasein ist nur vermeintlich erstrebenswert, denn 500.000 Jahre Menschheitsgeschichte ist auf Beziehung aufgebaut und kann sich nicht in wenigen Jahren – nur weil es angeblich modern ist – ändern. Das meint der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak und bringt die vielen Partnerbörsen im Internet als Beweis.

Einsam, alleine und verlassen?

Aber auch in der Beziehung kann man einsam sein. Viele Ehepartner fühlen sich alleine und verlassen – trotz Ehe, Kinder und gemeinsamem Haushalt. „Beziehung ist eigentlich ein hormoneller Zustand, der sich in der Produktion von bestimmten Neurotransmittern darstellt. Das heißt, Partner müssen dafür sorgen, dass diese Hormone – es handelt sich um Glückshormone wie z.B. das Oxytocin, das auch als Beziehungshormon bezeichnet wird – immer wieder gegenseitig aktiviert wird.“ Wie das geht, zeigt Isak in seinen Coachings, Seminaren und auch in seinem Online-Seminar.

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