Beziehungsglück heißt Konflikte lösen

Der amerikanische Paarforscher, John Gottmann, hat in zwanzig Jahren 3.000 Paare erforscht. Für ihn ist eine dauerhafte Beziehung mit der Fähigkeit verbunden, Konflikte, die wohl in jeder Ehe oder Beziehung nicht vermeidbar sind, zu lösen.*

„Konflikte können aus unbewussten unterschiedlichen Positionen heraus entstehen oder sich aus einem für den Partner oder die Partnerin nicht akzeptablem Verhalten ergeben. In beiden Fällen braucht man in der Regel externe Hilfe oder zumindest Anleitungen, was zu tun ist“, sagt der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak. Das Institut bietet dazu Seminare, Coachings und auch ein Online-Seminar an.

Bei Isak und seinem Team lernen die Paare oder auch ein Partner, wenn sich der zweite dem Thema nicht stellen möchte, wie positive Gefühle herzustellen sind. Hier ist man mit Gottmann einer Meinung, der festgestellt hat, dass zwischen Mann und Frau fünfmal so viele positive Gefühle und Interaktionen erfolgen müssen, damit die Ehe stabil bleibt. Wenn es also Krach wegen dem Mistkübel, den herumliegenden Socken, dem Haushaltsgeld, dem Fußballabend, dem Urlaubsziel oder einer anderen vermeintlichen Kleinigkeit gibt, dann spielen Temperament und Strategie der Konfliktbekämpfung keine Rolle, sondern es braucht Gegenmaßnahmen, welche Glücksgefühle auslösen – eben fünfmal mehr.

 

*Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/beziehung/tid-15378/psychologie-teil-4-so-bleibt-es-liebe_aid_431725.html
Foto: shutterstock.com/lipik/524924761

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Beziehungsglück: Zu zweit ist es schöner!

Paare, die Probleme haben, sollten daran denken, diese zu lösen, anstatt alles hinzuwerfen. Das ist zwar leider nach wie vor in Mode, aber es zahlt sich aus, für die Beziehung zu arbeiten. Denn alleine zu sein, heißt auch einsam zu sein und zu zweit ist es einfach schöner.

„Die immerwährende Liebe gibt es“, behauptet der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak. Er meint damit nicht das, was am Anfang einer Beziehung oft zu spüren ist – z.B. die sogenannten „Schmetterlinge im Bauch“, Blindheit, grenzenlose Toleranz und das nicht voneinander lassen wollen. „Es geht um Zuneigung, Glück, Respekt, Harmonie, Vertrauen, positive Gedanken, Unterstützung, Gemeinsamkeiten und andere Aspekte, die eine glückliche Beziehung ausmachen. Wenn nun hier etwas fehlt, dann kann man das lernen. Unser Gehirn ist dazu bereit.“ Isak bietet mit seinem Team Programme und Instrumente an und hat auch ein Online-Seminar, das sich mit derartigen Tools beschäftigt, ausgearbeitet.

 

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Kämpfen Sie um Ihr Beziehungsglück!

Heutzutage ist es leicht, seinen Beziehungspartner oder seine Beziehungspartnerin zu wechseln. Im Internet gibt es viele Angebote und jeder scheint nur darauf aus zu sein, dem anderen seinen Partner auszuspannen. Die hohe Scheidungsrate ist auch ein Indiz für diese Wechselbereitschaft. Aber auch, wenn man nicht aktiv umworben wird, dann reichen oft schon Kleinigkeiten, die zur Trennung führen. Die vielen Angebote suggerieren, dass es ja ohnehin bald einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin geben wird. Oft folgen dann Einsamkeit und Enttäuschungen.

„Es zahlt sich aus, um seine Beziehung zu kämpfen“, meint der Psychologe DDDr. Karl Isak. Seiner Meinung nach hängen Konflikte und Probleme in einer Partnerschaft mit unbewussten Defiziten zusammen. Werden diese ausgeglichen, dann funktioniert auch die Beziehung wieder. Nur kennen die Betroffenen keine funktionierenden Instrumente, wie man das Unbewusste – und zwar das eigene wie auch das der Partnerin oder des Partners – verändern kann. Isak zeigt in seinem Online-Seminar, wie das geht – mit praktischen Tools – die jeder gleich anwenden kann.

 

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Ein Rezept für Beziehungsglück?

Forscher der Northwestern University haben möglicherweise eine Formel für Liebesglück gefunden. Das Team rund um Eli Finkel stellte fest, dass bei einer glücklichen Partnerschaft die Partner sich gegenseitig Entfaltungsspielraum einräumen.* Es geht dabei darum, frühere positive Eigenschaften und Talente zu fördern und so formt ein Partner den anderen nach dessen Ideal. Die Studie zeigt, dass Paare, die sich gegenseitig fördern und dem anderen helfen, seine Ideale zu leben, ganz besonders glücklich sind und auch eine lange Beziehung leben.**

Die Studienergebnisse geben noch keine Handlungsanweisungen, wie Beziehungsglück nachhaltig herstellbar ist. Solche hat aber das Institut für Beziehungsglück parat und lehrt diese auch in Seminaren und Coachings.

*Quelle: Rusbult, Caryl E.; Finkel, Eli J.; Kumashiro, Madoka (2009): The Michelangelo Phonomenon. In: Current Directions in Psychological Science. Vol. 18, No. 6, 305-309.
**Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/beziehung/tid-23024/partnerschaft-das-beziehungsrezept-gluecklicher-paare_aid_647941.html
Foto: shutterstrock.com/Yalcin Sonat 127199996

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Gründe, warum Ehen scheitern

Wissenschaftler der National University in Canberra haben herausgefunden*, dass häufig jene Paare scheitern, bei denen der Mann bei der Heirat jünger als 25 Jahre alt war. Wenn der Mann mehr als neun Jahre älter ist als die Frau, dann besteht ebenso die Gefahr einer Scheidung. Als Hinderungsgrund für eine glückliche Ehe ist ein unterschiedlicher Kinderwunsch des Paares. Weiters sind Kriterien wie Einkommen, ob einer der beiden Partner trinkt oder raucht und auch das Alter, wichtiger als die Liebe.

„All das weist auf Konflikte hin, welche auf unbewussten Prägungen aufbauen. Diese sind aber beeinflussbar – und zwar in jede Richtung.“ Der Leiter des Instituts für Beziehungsglück hat mit seinem Team Instrumente entwickelt, die auf das Unbewusste wirken und Paaren in Konflikt- und Krisensituationen helfen. Das Institut bietet neben Seminaren und Coachings auch ein Online-Seminar an.

 

*Quelle: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/66284682
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Eifersucht: Termine mit Kumpeln oder Geschäftspartnern

Mädlsabende, Stammtische, After-Work-Partys, Projektessen, Festivals, Messen, Seminare – unsere Welt bietet viele Gelegenheiten, sich alleine aufzumachen. Das kann dem oder der Alleingelassenen weh tun. Eifersucht, Vorwürfe und das Gefühl, nicht wichtig zu sein, sind beispielhafte Folgen.

„Wenn das wöchentlich gleich mehrmals vorkommt, dann kann ein unbewusstes Fluchtbedürfnis dahinterstecken. Das sollte man sich ansehen. Oft reicht es schon, wenn man über die Pläne rechtzeitig eingeweiht wird und man nach dem Termin vielleicht doch noch etwas Gemeinsames unternimmt. Das beugt dem Gefühl, ausgeschlossen zu sein, vor“, meint DDDr. Karl Isak, Leiter des Instituts für Beziehungsglück. Das Institut bietet Programme an, wie Partnerprobleme zu lösen sind.

 

Foto: shutterstock.com/fizkes

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