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Lebenslange Liebe durch neuronale Belohnung

Das Geheimnis lebenslanger Liebe ist gegenseitige Aktivierung des Belohnungssystems des Partners / der Partnerin. DDDr. Karl Isak, Leiter des Instituts für Beziehungsglück, hat dafür Methoden entwickelt. „Wenn man weiß, was zu tun wäre, dann ist das noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir brauchen auch Instrumente, die das Tun ermöglichen.“ Das Institut bietet dafür Seminare und Coachings an.

Liebe bildet sich im Gehirn ab

Dass Isak mit seinen Methoden richtig liegt, haben wissenschaftliche Forschungen bewiesen. So verglichen US-Forscher der Stony Brook University im US-Staat New York die Gehirnaktivität von Menschen in einer langjährigen glücklichen Partnerschaft mit der von Frischverliebten mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie.* „Die Verheirateten, die ihrer eigenen Einschätzung nach immer noch verliebt waren, zeigten die gleichen neuronalen Muster im Gehirn wie Frischverliebte. Außerdem waren in ihrem Gehirn weitere Areale aktiv, die für Zuneigung und Paarbindung wichtig sind.“**

Liebe ist lernbar

Die Forscher fanden bei der Aktivierung des Glückshormons Dopamin und bei Aktivitäten in den Basalganglien, die ebenso für Glück und Motivation wichtig sind, starke Ähnlichkeiten zwischen Paaren, die seit langer Zeit verliebt waren und jenen, die sich frisch verliebt hatten. Für die Messung wurden Bilder des Partners mit Bildern von Freunden herangezogen. Wenn die Probanden die Bilder des Partners oder der Partnerin sahen, dann wurden bei den Langzeitverliebten deutlich stärkere Aktivitäten im neuronalen Belohnungssystem gemessen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die konstante Aktivierung des Belohnungssystems für das andauernde Verliebtheitsgefühl ausschlaggebend ist. Hier setzen auch die Methoden vom Institut für Beziehungsglück an, denn diese sind genau darauf ausgerichtet. Dazu Isak: „Jeder hat Anrecht auf immerwährendes Beziehungsglück. Man muss nur ein wenig dafür arbeiten und das ist leichter, als man glaubt.“

Beziehungscoaching
Online-Seminar „Paarprobleme alleine lösen“
Seminar „Beziehungsglück für Paare“

*Quelle: Acevedo, Bianca P. et al. (2011): Neural correlates of long-term intense romantic love. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3277362/pdf/nsq092.pdf
**Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/beziehung/tid-23024/partnerschaft-lebenslange-liebe-existiert-tatsaechlich_aid_647947.html
Foto: shutterstock.com/S_L

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Was stimmt nicht in der Beziehung?

Kennen Sie das? Der Partner oder die Partnerin nörgelt herum, schimpft, demütigt den anderen, es gibt Beleidigungen und Kränkungen, weiß alles besser und zeigt keinen Respekt. Wenn das in Ihrer Beziehung gegeben ist, dann leben Sie in einer unglücklichen Partnerschaft. „Zuneigung, Respekt, Wertschätzung, vielleicht Humor und vor allem Gemeinsamkeit sind das Eisen, aus dem gute und glückliche Beziehungen geschmiedet sind“, sagt der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, der mit seiner Kollegin Dr. Lieselotte Fieber eigene Seminare und Coachings anbietet. „Wir zeigen den Paaren, was nicht stimmt und was sie dagegen tun können.“

Mehrere Möglichkeiten die Beziehung wieder in Ordnung zu bringen

Das Institut für Beziehungsglück arbeitet mit wissenschaftlich fundierten Methoden an der Wiedererlangung von Glück und Liebe in Paarbeziehungen. Die Programme haben sich in der Praxis bewährt. Tools wie „Partnerschule“, „LAKWALD“, „STuBs“ haben psychologische und neurowissenschaftliche Grundlagen und verändern die Gehirne der Betroffenen in Richtung Glück und Liebe.

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Seminar „Beziehungsglück für Paare“

Foto: shutterstock.com/Michal Kowalski

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Wenn die Liebe nachlässt – Beziehungsprobleme

Beziehungsprobleme gehen mit schwindender Liebe einher. Aber:„Männer und Frauen trennen sich nicht mehr, weil die Liebe sich in Schweigen oder Krieg verwandelt hätte, sondern weil sie unzufrieden sind. Weil etwas fehlt. Sie hatten anderes erwartet.“ Das schreibt der Philosoph und Soziologe Sven Hillenkamp* in seinem Buch „Das Ende der Liebe“. Die Erwartungshaltung nach dem perfekten Partner ist hoch und es besteht die Hoffnung, den immer noch Besseren zu treffen. Dazu Hillenkamp: „Sie können nicht lieben, weil sie nicht aufhören können zu hoffen.“

Liebe lernen und Beziehungsprobleme vermeiden

Für den Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, verändert sich die Liebe im Laufe der Zeit. „Die Schmetterlinge im Bauch sind vielleicht nicht mehr so stark spürbar, aber es darf Liebe bleiben. Es mag vermessen klingen, aber Liebe kann man lernen. Letztendlich geht es darum, Glücksgefühle zu aktivieren.“ Wie das geht, zeigt Isak in seinen Programmen. Er hat Instrumente dazu entwickelt, die jeder leicht und einfach anwenden kann – der Liebe wegen.

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*Hillenkamp, Sven (2012): Das Ende der Liebe: Gefühle im Zeitalter unendlicher Freiheit. Stuttgart: Klett-Cotta.

Foto: shutterstock.com/BlueSkyImage

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Ist lange Liebe nur Vernunft?

Bei langfristigen Partnerschaften geht es nach dem Therapeuten Arnold Retzer* um Abwägen, Berechnung und Reflexionen. Retzer spricht von einer „Liebe mit Vernunft“ und stellt die Werte Dauerhaftigkeit, Gerechtigkeit, Ausgleich und Selbstbehauptung ins Zentrum. All das ist wohl nichts für Romantiker und Paare, die noch an die emotionale Liebe glauben.

Liebe ist ein chemischer Prozess

„Zweifellos spielen Vernunftaspekte in einer Beziehung, die lange halten soll, eine Rolle, aber die Emotion wird über die Ratio immer siegen. Deshalb müssen Paare fortwährend am eigenen Glück und an jenem des Partners oder der Partnerin arbeiten.“ Für den Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, spielen Glückshormone, die bei Paaren durch deren Interaktionen ausgeschüttet werden, die Hauptrolle für eine lange Beziehung. Isak hat deshalb auch Methoden entwickelt, wie diese Glückshormone aktiviert werden können. Das zeigt er in Seminaren und Coachings.

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*Quelle: Retzer, Arnold (2011): Lob der Vernunftehe. Eine Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe. Frankfurt/Main: Fischer Verlag.

Foto: shutterstock.com/fizkes

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Der Traum der Lebensliebe

Es gibt viele Beispiele von Paaren, die glücklich ihr Leben verbringen. Der Hollywoodstar Tom Hanks ist im Gegensatz zu vielen seiner Kolleginnen und Kollegen ein positives Beispiel dafür. Er ist mit seiner Frau bereits knapp 30 Jahre verheiratet. Dietmar Schönherr und Viva Bach, der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt, der mit seiner Frau fast 68 Jahre verheiratet war oder Paul Newman, dessen Frau Joanne Woodward 50 Jahre an seiner Seite war, sind andere Beispiele, wo die Liebe zu einer Lebensliebe wurde.

Die Lebensliebe – ein schönes Ziel

„Jeder hat Anrecht auf seine Lebensliebe, man muss nur daran arbeiten und vielleicht bestimmte Positionen, Prägungen und erlernte Muster ändern“, meint der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak. Isak hat dafür Methoden erarbeitet, die jeder leicht und einfach erlernen und einsetzen kann. „Jeder kann seine Muster verändern. Zuerst muss man wissen, was zu verändern ist. Das geht meist nicht ohne Expertenhilfe.“

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Foto: shutterstock.com/ESB Professional

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Wann werden Sie geschieden?

Fast jede zweite Ehe wird geschieden und die meisten Trennungen erfolgen zwischen dem 6. und 10. Ehejahr. Egal wann, es gibt keine Scheidung ohne Konflikt. Konflikte sind aber lösbar – wie, das zeigt der Leiter des Instituts für Beziehungsglück in seinem Online-Seminar.

Hohe Scheidungsquote

Zwar hat sich die Scheidungsquote etwas verringert. Sie liegt mit 41 Prozent aber immer noch sehr hoch.* Die meisten Ehen werden zwischen dem 6. und dem 10. Ehejahr geschieden – und zwar sind es fast 23,7 Prozent. Die weiteren Scheidungen verteilen sich recht gleich: 0-5 Ehejahre 17 Prozent, 11 bis 15 Ehejahre 18,1 Prozent, 16-20 Ehejahre 14,4 Prozent, 21-25 Ehejahre 11,5 Prozent und über 26 Ehejahre 15,2 Prozent.**

 

*Quelle: Entwicklung der Gesamtscheidungsrate in Österreich in ausgewählten Jahren von 1955 bis 2015. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/285271/umfrage/entwicklung-der-scheidungsrate-in-oesterreich/

 

*Quelle: Verteilung der Ehescheidungen nach Ehejahren in Deutschland. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/229/umfrage/anteil-der-ehescheidungen-nach-ehejahren/

 

Foto: shutterstock.com/Elnur

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Verliebtheit gegen Stress

Die Liebe zur Partnerin bzw. zum Partner aufrecht zu erhalten, hat zweifellos eine Menge positiver Gründe. Einen weiteren haben Forscher der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv herausgefunden – und zwar, dass Verliebte weit weniger Stress entwickeln.*

Beziehungsstress vermeiden

Leider kommt es in der Ehe oft zu Stress. Beziehungen werden durch Konflikte belastet. Oft steht die Trennung im Raum. Wie man Beziehungsstress vermeidet, zeigt der Leiter des Instituts für Beziehungsglück, DDDr. Karl Isak, in seinem Online-Seminar.

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*Quellen: Weisman, Omri; Feldman, Ruth (2012): Parental and romantic attachment shape brain processing of infant cues. In Biological Psychology, Vol 89, No. 3, Pages 533-538. http://sciencev2.orf.at/stories/1694585/index.html.

Foto: shutterstock.com/Rido

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Seminar zum Beziehungsglück

Beziehungskrisen, Ehekrisen, Partnerprobleme, Familienchaos – oft münden solche in Trennung oder Scheidung. Das muss nicht sein! Mit einem Beziehungsglückseminar erhält Ihre Beziehung eine neue Chance. Mit DDDr. Karl Isak und Dr. Lieselotte Fieber – vom 18. bis 20.5.2018. Mehr Infos hier …

 

Foto: shutterstock_518315410

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